Dienstag, 25. Juni 2013

Tanz ist die Kunst in Schritten auszudrücken,
wofür andere nicht einmal die richtigen Worte finden würden.

  Polina Semionova

Eine der atemberaubensten, besten und bewegensten Balletttänzerinnen,
die ich jemals gesehen habe. Nicht in tausenden von Worten könnte
ich all das rüberbringen und vermitteln, was sie in nur 3 Minuten 
Bewegung schafft, ich liebe diese Künstlerin. Ich liebe Ballett!

Isabelle

Sonntag, 23. Juni 2013

Irgendwo zwischen allein und einsam...

Wir stehen so oft im Leben an Klippen,
oftmals ganz allein,
jedoch nie einsam genug,
um letztendlich zu springen.
Was uns hindert, uns einfach fallen zu lassen?

Liebe!

Die Liebe zu einer Person, die Liebe zum Leben,
die Liebe zu einem Ort, einer Stadt.
Die Liebe zu uns selbst oder einfach nur der Glaube an die Liebe.
Der Glaube daran, dass es jemanden gibt der uns da raus kämpft.
Raus aus der Einsamkeit, weg von all den Klippen.
Wieder zurück ins Leben, dort hin zurück,
wo wir uns oftmals allein fühlen,
doch niemals einsam sind.



Was ich damit sagen will? Ich möchte damit klar machen, dass wir uns oftmals ganz, ganz allein fühlen, es aber nicht sind. Immer wird es da jemanden geben, der uns vermissen würde, der bereit wäre unsere Schlachten mit uns zu schlagen und gegen alle Stürme dieser Welt mit uns anzukämpfen. Und so sind wir nicht einsam nur weil wir uns mal alleine fühlen. Ganz im Gegenteil, wir sind allein, weil wir allein sein wollen, weil wir oftmals zu stolz und stur sind Hilfe anzunehmen, uns anzuvertrauen, jemandem zu sagen an welchen Klippen wir stehen, denn wenn man etwas Geliebtes vor Augen hat, dann springt man nicht.

Klingt alles schon wieder komisch, ist aber so!

Isabellle




Dienstag, 19. März 2013

Leben pur!

Ich weiß ich habe lange nicht mehr gepostet aber Texte natürlich trotzdem geschrieben. Von daher hier isses...


Du streitest, kämpfst, weinst und rennst.
Verfängst dich in Lügen,
ziellose Intrigen.
Weißt nicht was du willst, 
auch nicht was du liebst.
Versuchst nur zu überleben, 
nicht ständig ins Leere zu treten.
Willst der Menschheit was beweisen,
sagst jedoch du kannst dich alleine durchbeißen.
Du gehst deinen Weg, oftmals auch schräg.
Verlierst mehr als du denkst 
aber weniger als du dir vorstellen kannst.
Und so bist du direkt auf der richtigen Spur,
zum Erwachsen werden pur.




Samstag, 5. Mai 2012

Glück, Karma und all diese anderen Dinge.

Viele würden sagen ich hatte noch nie Glück in meinem Leben. Ich verlor meinen kleinen Bruder an Leukämie, meinen Cousin an Morbus Krabbe, meine Eltern wussten immer mehr über Geschäftspartner als über mich, sie zwangen mich immer unglaublich erwachsen zu sein, so zu denken, mich genau so zu verhalten. Im Großen und Ganzen war es nie leicht, es gab nicht einen Tag in meinem Leben andem ich wirklich KEIN Problem hatte, irgendwas war immer. Wenn ich jedoch rückwirkend darauf zurückblicke hatte ich für mich selbst doch immer unglaublich viel Glück. Ich sah nicht immer glücklich aus und habe mich auch oftmals nicht so gefühlt. Doch wenn ich diese ganzen Aneinanderreihungen von Ereignissen mit dem Leben anderer vergleiche sollte ich so viele Dinge zu schätzen wissen. Meine Eltern haben mich mit ihrem Antiautoritären Erziehungsstil zu einem eigenständigen, selbstbewussten Menschen gemacht obwohl sie es bis heute nicht wissen, weil es sie nicht im Geringsten interessiert. Mein Bruder und mein Cousin haben mir so viele unglaubliche, überwältigende Momente geschenkt, mir gezeigt was Leben heißt und wie wertvoll es ist und somit habe ich garkein Recht mich zu beschweren, schließlich hatte es alles seine Bestimmung. Ich hatte Glück und schon allein diese Feststellung macht mich innerlich sehr glücklich...


Isabelle



Sonntag, 22. April 2012

Life is short. How will you spend it?

Life is short.  How will you spend it?
 Das Leben ist kurz, womit willst du es verbringen?




Ich will es mit ganz vielen verschiedenen Menschen verbringen. Mit allen Arten von Menschen, egal ob groß, klein, dick oder auch dünn. Ganz ganz viele Menschen die ganz ganz viel Spaß garantieren sollen es sein. Da ich diese Menschen aller Warscheinlichkeit nach aber nicht kennenlerne während ich an meinem Laptop sitze, gehe ich jetzt raus und suche, nach dem womit ich mein Leben verbringen möchte! MENSCHEN!

Dienstag, 3. April 2012

3 Jahre

Nach 3 Jahren habe ich heute meine Beziehung beendet. Einerseits ist es ziemlich erleichternd jetzt sagen zu können "frei" zu sein, andererseits wirklich traurig weil es so viel besser hätte enden sollen. Im Grunde genommen sollte eine Trennung doch etwas Positives sein, sonst würde sich doch niemand trennen. Es sollte doch einen Neuanfang darstellen und bedeuten das man glücklicher ohne den anderen ist und im Grunde genommen ist es auch so. Das Problem an der Sache ist nur das es immer einen Gewinner und einen Verlierer gibt. Einer von Beiden ist immer verletzt, traurig, wütend, uneinsichtig oder hätte es einfach gerne nocheinmal versucht. Ich bin nicht dieser Eine. Somit müsste man meinen ich gehe als Gewinner raus, doch so ist es nicht, weil an einer Trennung immer so viel mehr hängt als nur die Beendigung der Partnerschaft. Es gibt da die gemeinsame Wohnung und materielle Dinge die einfach wichtig geworden sind, es gibt gemeinsame Freunde, eine gemeinsame Familie. Man hat sich nach Jahren gemeinsam etwas aufgebaut und wenn ich ehrlich bin, bin ich keinesfalls bereit alles aufzugeben. Doch es war die beste Entscheidung, für mich, für ihn, für unsere Zukunft und unser Glück was wir sicherlich irgendwann, irgendwo, vielleicht allein, vielleicht in jemand anderem finden werden und bis es soweit ist werden wir uns sicherlich noch ewig Vorwürfe machen, dem anderen sagen er wäre zu wenig da gewesen oder zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Wir werden uns mit Wörtern verprügeln uns Dinge an den Kopf werfen die wir überhaupt nicht meinen aber all das gehört dazu und ich nehme es in Kauf, in dem festen Glauben das wir uns irgendwann in 20 Jahren begegnen, aufeinander zugehen, uns anlächeln und über all das hinwegschauen können....

Freitag, 16. März 2012



Bei uns wird es langsam warm.

und desto länger die Tage und vorallem desto heller die Sonne, desto mehr fange ich an dieses Leben zu lieben, denn egal wie kompliziert es zwischenzeitlich war, egal wie oft ich gestresst ins Bett fiel oder unglücklich einschlief, egal wie sehr ich trauerte oder wie wenig ich lachte, all das kommt zu mir zurück. Es wird Sommer und umso länger ich diesen Gedanken in meinem Kopf wirken lasse umso mehr gefällt er mir. Vogelgezwitscher, grüne Wiesen, ein Meer aus Blumen, blaue Seen, kalte Getränke, Eisbecher und ganz viel Sonne. Genau das wonach sich meine Seele so sehr gesehnt hat!